Aktuelles
19 Tote, über 340 Verletzte bei Massenpanik auf Loveparade
Schwerer Zwischenfall in Duisburg
Quelle :tagesschau.de
Veranstalter verkündet Aus der LOVE PARADE
Der Organisator der Loveparade, Rainer Schaller, hat das "Aus" der Loveparade für die Zukunft verkündet. "Worte reichen nicht aus, um das Maß meiner Erschütterung zu erklären", sagte er. "Mir ist alles daran gelegen, die Geschehnisse vollstänig aufzuklären."
Nach der Massenpanik mit mindestens 19 Toten und 342 Verletzten bei der Loveparade hat die Suche nach den Verantwortlichen begonnen. Augenzeugen äußerten scharfe Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen bei dem Raver-Spektakel mit mehr als einer Million Teilnehmern. Politiker forderten eine genaue Untersuchung des tragischen Vorfalls, bei dem nach Polizeiangaben mehr als 340 weitere Menschen verletzt wurden.
Das Unglück ereignete sich am Samstag kurz nach 17.00 Uhr an einem überfüllten Tunnel, dem einzigen Zugang zu dem Partygelände am alten Duisburger Güterbahnhof. Der Duisburger Ordnungsdezernent Wolfgang Rabe sagte in der ARD, die späteren Opfer seien offenbar an einer Tunnelwand hochgeklettert und abgestürzt. Nach ersten Angaben der Polizei wurden im Bereich des Tunnels "Menschen überrannt". Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurden eingeleitet.
Loveparade war schlecht organisiert
Eine Raverin sagte Fernsehen, im Tunnelbereich habe es "einfach gar keine Ausweichmöglichkeit" gegeben. Patrick Günther, ein 22-jähriger Bäcker aus dem Kreis Mannheim, sagte, die Organisation sei schlecht gewesen, außer Alkohol habe es schnell nicht mehr viel zu trinken gegeben. "Und obwohl es voll war, haben die immer mehr Leute reingelassen."
Auch Loveparade-Gründer Dr. Motte kritisierte in seinem Internet-Blog die Sicherheitsvorkehrungen. Ein einziger Zugang durch einen Tunnel berge "die Katastrophe in sich". An der zum dritten Mal im Ruhrgebiet veranstalteten Loveparade hatten laut Organisatoren über den gesamten Tag verteilt 1,4 Millionen Menschen teilgenommen. Nach dem Unglück wurden laut Polizei alle Notausgänge des Areals geöffnet, die für den Verkehr gesperrte Autobahn 59 neben dem Güterbahnhof wurde als Fluchtweg freigegeben.
Veranstaltung sollte in Ruhe ausklingen
Die Techno-Party wurde trotz der Tragödie noch eine Weile fortgesetzt. Der städtische Krisenstab habe gewollt, "dass diese Veranstaltung in Ruhe ausklingt" und keine Panik entstehe, begründete Ordnungsdezernent Rabe die Entscheidung.
Die Veranstalter der Loveparade sprachen den Angehörigen der Opfer in einer Internetmitteilung ihr Beileid aus. "Unser Anliegen, ein fröhliches Miteinander von Menschen durchzuführen, ist heute von den tragischen Unglücksfällen überschattet worden", hieß es in der kurzen Erklärung auf der Internetseite www.loveparade.net, die auf völlig schwarzem Hintergrund erschien. Unter den Todesopfern waren nach ersten Erkenntnissen auch eine 27-jährige Australierin, eine Italienerin und ein 22-jähriger Niederländer.
Nach der Tragödie haben die Veranstalter den Livestream auf ihrer Homepage eingestellt. Stattdessen stellten sie einen mit scharzer Farbe unterlegten Trauertext auf die Website mit folgenem Wortlaut: "Unser Anliegen, ein fröhliches Miteinander von Menschen durchzuführen, ist heute von den tragischen Unglücksfällen überschattet worden. Daher beenden wir den Livestream zur Loveparade. Unser aufrichtiges Beileid gilt allen Angehörigen und unsere Gedanken sind bei denjenigen, die derzeit noch versorgt werden müssen. Die Stadt Duisburg hat eine Hotline eingerichtet, unter der sich besorgte Angehörige informieren können: 0203-94000".
(dpa, AFP, N24) 25.07.2010 12:19 Uhr
Product Placement in Kinospielfilmen
Bei Interesse an PP wenden Sie sich bitte an OMK MEDIA -Der direkte Draht zu Oliver M. Klamke: 0178.29 50 301
Grundlage für das Product Placement ist das Drehbuch. In der Regel schreiben die Autoren bzw. Autorinnen unbewußt drei bis fünf Placements in ein Drehbuch. Die Kunst eines Placement-Agenten besteht deshalb darin, diese Placements erstens zu erkennen und dann auch noch zu monetarisieren. Steht in einem Drehbuch kein vernünftiges Placement drin, dann sollte man auch nachträglich nicht künstlich eines integrieren.
Mit Product Placement kann man im Durchschnitt 5% des Produktionsbudgets entlasten. In Ausnahmefällen vielleicht auch einmal 10%. Die Summen von Product Placements in Hollywoodfilmen sind in der Regel von den Journalisten in Deutschland falsch übersetzt. Bei einem James Bond Film zahlt ein Kunde für das Product Placement erstaunlicherweise keinen einzigen Cent. Er verpflichtet sich wohl aber für die Bewerbung des Films und die Untergrenze liegt hier in der Tat bei 20 Millionen Dollar.
Bei durchschnittlichen Produktionskosten von 100 Millionen Dollar in Hollywood (und das sind nicht die Blockbuster), fehlt selbst inzwischen in Hollywood das Geld zur eigentlichen Filmwerbung. Befindet sich deshalb in einem Hollywood-Kinospielfilm ein Product Placement, dann ist es sehr einfach den Hersteller für eine cross promotion zu akquirieren. Der Markenartikler bewirbt das Produkt im Film (und dadurch natürlich auch den Film) und beide haben etwas davon. Das ist inzwischen der eigentliche Grund für Placements in US-Kinospielfilmen. Für deutsche Kinoproduzenten steht jedoch noch immer der Cash-Gedanke im Vordergrund.
Beste Grüße
Manfred Auer
Ein Hauch von Hollywood ...
in der Galeria Kaufhof am Marienplatz in München
"Ein Stern der Ihren Namen trägt"
Weltweit Einzigartig, ist die Versteigerung eines personalisierten Original Walk of Fame Hollywoodsternes zugunsten der Haunerschen Kinderkrebsklinik Intern3.
Für die Bevölkerung zum anfassen, wird dieser sehr edle Original Walk of Fame Hollywoodstern mit freundlicher Genehmigung der Galeria Kaufhof in
Ihren Geschäftsräumen München am Marienplatz präsentiert.
Sie haben jetzt die einmalige Chance, sich Ihren eigenen Walk of Fame nach Hause zu holen und damit krebskranken Kindern zu helfen.
Unterstützt wird diese Aktion von weiteren Sponsoren: Fa. Offprint,
http://www.offprint.de - Fa. Tabarelli, http://www.tabarelli-gmbh.de und
Llugraphic.
Informationen zum Ablauf der Versteigerung ersehen Sie bitte auf:
Moderatorinnen - Casting in München
Casting Jury: Jimmie James, Nadine Lipp, Oliver M. Klamke
Unsere Recall Kandidaten stehen fest:
Anna Behne, Kira Primke und Sandy Klein Fotos unserer Finalistinnen:

