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Gründernacht Roadshow deutschlandweit

Cineastisch TV- keiner wie wir hat tolle Stammtische, die von Oliver M. Klamke mit viel Leidenschaft organisiert werden. Es gibt aber immer wieder auch sehr viele Existenzgründer im Filmbereich (oder ihr kennt ganz viele Existenzgründer), sodass folgende Möglichkeiten eines persönlichen Treffens sicherlich für Viele interessant sind. 

Es gibt Immer mehr Existenzgründungen in der boomenden Kreativwirtschaft. 
Andreas Bode – Business Angel Kreativwirtschaft und engagierter Gründercoach für die gesamte Kreativwirtschaft veranstaltet zusammen mit dem Expertennetzwerk Ultimo/q2b Deutschlands größte Gründernacht Roadshow in 13 Städten. Als aktiver Medienunternehmer und Gründungsgeschäftsführer eines Bertelsmann Musikverlages weltweit, Fachbuchautor, Hochschuldozent und gefragter Unternehmensberater präsentiert Andreas Bode wertvolles Gründerfachwissen für Unternehmer in der Kreativwirtschaft und für kreative Unternehmer. In jeder Stadt wird er von weiteren Experten unterstützt, sodass ein abwechslungsreicher, lehrreicher und unterhaltsamer Abend garantiert ist. 

Die Tournee Orte: 

Mannheim: Mo 27.09.2010 
Trier: Di. 28.09.2010 
Solingen: Do. 30.09.2010 
Düsseldorf: Fr. 01.10.2010 
Stuttgart: Mo. 04.10.2010 
Bielefeld: Mi. 06.10.2010 
Dinklage: Do. 07.10.2010 
Berlin: Fr. 08.10.2010 
Hildesheim: Mo. 11.10.2010 
Hamburg: Di. 12.10.2010 
Frankfurt: Mi. 13.10.2010 
München: Do. 14.10.2010 
Nürnberg: Fr. 15.10.2010 

Alle Gründernächte sind kostenlos. Anmeldungen unter 
info@unternehmen-kreativwirtschaft.de http://www.unternehmen-kreativwirtschaft.de 
oder info@alg-gruenderberatung.de http://www.gruendernacht.org 
Direkt Anmeldung auch über XING Events . Die Termine mit Details werden rechtzeitig eingestellt. 
Lasst uns nicht nur so toll virtuell kooperieren, sondern auch persönlich treffen. 

Wir freuen uns. Gruß 
Andreas Bode 

Product Placement in Kinospielfilmen

Bei Interesse an PP wenden Sie sich bitte an OMK MEDIA -Der direkte Draht zu Oliver M. Klamke: 0178.29 50 301

ich bin seit 24 Jahren auf das Product Placement spezialisiert. In Kinospielfilmen ist Product

Placement übrigens in Deutschland seit 1995 erlaubt (vgl. BGH-Urteil in Sachen

"Fire, Ice & Dynamite").

 

Grundlage für das Product Placement ist das Drehbuch. In der Regel schreiben die Autoren bzw. Autorinnen unbewußt drei bis fünf Placements in ein Drehbuch. Die Kunst eines Placement-Agenten besteht deshalb darin, diese Placements erstens zu erkennen und dann auch noch zu monetarisieren. Steht in einem Drehbuch kein vernünftiges Placement drin, dann sollte man auch nachträglich nicht künstlich eines integrieren.

Mit Product Placement kann man im Durchschnitt 5% des Produktionsbudgets entlasten. In Ausnahmefällen vielleicht auch einmal 10%. Die Summen von Product Placements in Hollywoodfilmen sind in der Regel von den Journalisten in Deutschland falsch übersetzt. Bei einem James Bond Film zahlt ein Kunde für das Product Placement erstaunlicherweise keinen einzigen Cent. Er verpflichtet sich wohl aber für die Bewerbung des Films und die Untergrenze liegt hier in der Tat bei 20 Millionen Dollar.

Bei durchschnittlichen Produktionskosten von 100 Millionen Dollar in Hollywood (und das sind nicht die Blockbuster), fehlt selbst inzwischen in Hollywood das Geld zur eigentlichen Filmwerbung. Befindet sich deshalb in einem Hollywood-Kinospielfilm ein Product Placement, dann ist es sehr einfach den Hersteller für eine cross promotion zu akquirieren. Der Markenartikler bewirbt das Produkt im Film (und dadurch natürlich auch den Film) und beide haben etwas davon. Das ist inzwischen der eigentliche Grund für Placements in US-Kinospielfilmen. Für deutsche Kinoproduzenten steht jedoch noch immer der Cash-Gedanke im Vordergrund.

Beste Grüße
Manfred Auer